Da Zillertaler und die Geigerin mit Simone an der Harfe
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Da Zillertaler und die Geigerin![]() Verfasst von webreporter, information online Erfolgreiche musikalische Botschafter für das Zillertal/Tirol Die einen nennen es das schönste Tal der Welt, die anderen erfüllt es mit Glück, Zufriedenheit und innerer Genugtuung, so dass sie dort vielfach ihren Urlaub verbringen – gemeint ist das breiteste südliche Seitental des Inntales, das rund 32 km lange Zillertal in Tirol mit seinen 25 Gemeinden und über 30.000 Einwohnern. ![]() Der gelernte Tischler und die Marketenderin – nicht nur eine „Liebes“-Geschichte, die das Leben schrieb „Da Zillertaler“, dahinter verbirgt sichChristoph Hauser genannt „Chris“ aus Gerlosberg am oberen Ende des Zillertales, der in der Musikszene kein unbeschriebenes Blatt ist. Schon als Junge von 12 Jahren unterhielt er mit seiner Tastenziehharmonika und Gesang, die Tischler, Gäste und Einheimischen in der elterlichen Tischlerei in der „Kaiserstadt“ Zell am Ziller. Mit seinem Vater Engelbert, einem stets begeisterten Geigenspieler († 2009), und seiner älteren Schwester Simone bestritt Christoph mit Harmonika, Gitarre und Keyboard seine ersten musikalischen Auftritte als „Die luschtigen Kaiserstadtler“. Später mit 20 Jahren war er Gründungsmitglied der Gruppe„Trio Zillertal“, die dann unter dem Namen„Crystal“ recht erfolgreich war. Zuletzt war Da Zillertaler Christoph als Bandleader mit dem „Trio Zillertal“ unterwegs bis ihn im Jahre 2005 ein Musikauftrag nach Götzens, sieben Kilometer südöstlich von Innsbruck führte. Der Zufall wollte es dass dort ebenfalls die Musikkapelle Natters unter Leitung von Kapellmeister Sepp Stern (Tanja’s Papa) aus einem Nachbarort von Götzens auftrat. Tanja war Marketenderin der Musikkapelle und... alles weitere ist Geschichte bzw. nennen wir es Schicksal. Denn dass hier eine Geigerin vor ihm stand (oder dass einmal eine aus ihr werden würde), hätte er wohl nicht gedacht... Der bzw. wie es im tiroler Dialekt heißt "Da" Zillertaler mit der steirischen Knopf-Harmonika („Ziacher“) und die Geigerin Tanja gehen seit damals privat wie auch musikalisch gemeinsam durch’s Leben. „Da Zillertaler und die Geigerin“ wurde hiermit gegründet. Chris Hauser, der auch für das Management, das Equipment und das Organisatorische verantwortlich ist, komponiert die Lieder selbst und produzierte teilweise im eigenen Tonstudio. Tanja Stern, die gelernte Grafik Designerin "hilft" Chris beim komponieren ;-) und ist für den Internetauftritt, die CD-Gestaltung, Autogrammkarten, Werbeflyer usw. zuständig. Seit 2006 – Ca. 70 Musikstücke auf fünf CDs und mehr als 100 Auftritte im Jahr![]() Mit der ersten Longplay-CD „Ohne Geig´n geht nix“ erschienen im Oktober 2006 zwölf Titel, vorwiegend Eigenkompositionen, die im hauseigenen Tonstudio, einfach und traditionell aufgenommen wurden. Neben Polka, Boarischen und Walzer runden drei Schlagermelodien das Erstlingswerk ab. Pünktlich zum Zillertaler Geigenfest 2008 erschien erstmals eine CD zum gleichnamigen Fest mit 20 Titeln. Volksmusik Pur, darunter vier neue Titel (Boarisch, Walzer, Landler…) von "Da Zillertaler und der Geigerin" neben vielen anderen Interpreten. Getrieben vom Erfolg und sicherlich auch von der Erwartungshaltung der Freunde der Zillertaler Volksmusik und der Fans wurde die Longplay-CD „Tiroler Heimweh (2008) mit 15 Titeln fertig gestellt. Teilweise von „alten Kompositionen“ aus Christoph’s Feder neu aufgenommen und auf die Besetzung Geige-Ziacher angepasst. So entstanden „Da Zillertaler und die Geigerin“ oder z.B. „Mei liaber Bua aus´n Zigeunerland“ bzw. „Mir kearn zam wie da Himmel und die Stern“. "Madonna, Madonna" heißt die 2009 fertig gestellte Produktion. Wie immer klingt die CD gewohnt bodenständig. Naturinstrumente - bewusst ohne Schlagzeug – geben den Ton an. Neben den Neukompositionen von Tanja und Chris "Madonna, Madonna", "Misthaufen Boarischer", "Des isch Tirol", "Vom Hoamgian well ma nix wissn", "Weil i koa Hosnscheißa bin" und der "Umerdraner Polka" wurden auch traditionelle Stücke auf der CD verewigt. So darf im Rahmen des Gedenkjahres 1809-2009 das Stück "Dem Land Tirol die Treue" natürlich nicht fehlen. Aber auch"Rehbraune Augen" oder "Wien bleibt Wien" wurden auf "Da Zillertaler und die Geigerin"-Art neu eingespielt. Chris' Schwester Simone spielt dabei die Harfe! Neben den volkstümlichen Rhythmen hat Chris aber auch wieder 2 Balladen komponiert:"Eine Hand voll Träume" und "Ich kann dich einfach nicht vergessen". 2010 wurde das 4. ländliche Album "Die Geig’n kearcht zur Volksmusik" präsentiert und beweist dass die Geig'n wirklich nicht fehlen darf! Neben der selbst komponierten Titelpolka "Die Geig’n kearcht zur Volksmusik" beinhaltet die CD auch schöne Walzermelodien wie "Die Liab hat mi troff´n" oder "Zum Abschied" – ein Lied das dem im Herbst 2009 verstorbenen Vater (ebenfalls ein begeisterter Geiger) von Chris und Simone gewidmet ist. Flott unterwegs - aus dem Duo wird ein Trio![]() Bei weit über 100 Auftritten im Jahr bleibt es nicht aus, dass „Da Zillertaler und die Geigerin“ für eine musikalische Verstärkung dankbar sind. Und so begleitet seit Jahresbeginn 2009 Christoph’s Schwester Simone Sojer aus Schwendau, mit der er seine musikalische Laufbahn begann, die beiden auf der Harfe. Sie spielt daneben Gitarre und Keyboard und kann auch gesanglich mithalten. Klare Texte und harmonische Melodien prägen die „musikalische Handschrift“ von Chris Hauser und Tanja Stern und so ist es denn auch kein Wunder, dass die Nachfrage nach dem inzwischen sehr erfolgreichen Duo bzw. Trio weiterhin steigt. TV-Auftritte im Musikantenstadl (ORF, SF, ZDF, RAI), Wernesgrüner Musikantenschenke (MDR), Spektakel im Stubaital (MDR), Herbert-Roth-Preis(MDR), Von Hütte zu Hütte (TW1), Weihnachten bei uns Gala (MDR), Lieder, Land und Leute (Heimatkanal, TW1), stehen genauso in ihrem kurzen Lebenslauf wie eine 1-monatige „Weihnachtsshow“ durch Amerika und mehrere Musikkreuzfahrten im Mittelmeer. Diese Highlights werden ergänzt durch Auftritte in nah und fern, vom Zillertal bis Dänemark, denn wie heißt es so schön "Musik kennt keine Grenzen"... Und getreu dem Motto „Musik verbindet Herzen“ haben sich Fanclubs in Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux etabliert. Sie schätzen sehr, dass Da Zillertaler und die Geigerin ohne übliche Starallüren auftreten und für „Menschen wie Du und ich“ ansprechbar sind und sich, wenn sie nicht gerade auf de Bühne für Stimmung sorgen, auch Zeit für ein Gespräch nehmen. |














